Der Alpha Kurs

Tiefe Ausgeglichenheit, Harmonie, Schönheit, Ausstrahlung,
Auftanken , Freude am Leben, jeden Tag.

Schönsein tut gut.
Wir werden alle älter, selbst der Jüngste und Schönste wird irgendwann die ersten Anzeichen von Alter an sich erkennen müssen und dann? Dann bleibt zu hoffen, dass er sich gut vorbereitet hat. Das ganze Leben ist eine Vorbereitung auf das Alter. Diese Zeitspanne leben wir im normalen Fall am längsten. Allerdings zeigt sich in dieser Zeit so manch körperlicher Defekt.
Nun haben glücklicherweise kluge und aufmerksame Menschen schon vor sehr langer Zeit ein Prinzip der Bewegung entwickelt, welches allgemein unter dem Oberbegriff YOGA bekannt ist. Alle moderne, therapeutische Gymnastik ist aus dem YOGA abgeleitet.

Ich selbst habe mit ca. 25 Jahren YOGA gelernt, und brauchte damals Monate, um endlich in die erste tiefe Entspannungsphase zu kommen, in der ich förmlich in den Boden versank. Jedoch irgendwann zwischen Mutterpflichten und Arbeit habe ich mich nur noch sporadisch meinen Übungen gewidmet. Als ich die 1. Edition von "Segne deinen Körper" täglich hörte, fing ich unwillkürlich an Hände und Arme zur Musik zu bewegen. Ich stellte fest, dass es sehr viel Spaß machte und sich mein Bewusstsein zu meinen Händen sehr intensivierte.

Was folgte, war ein fast erschütterndes Erlebnis. Nie zuvor habe ich meine Hände in dieser Weise wahrgenommen. Sie lebten! Sicher, wirst du jetzt sagen, ist doch ganz normal. Aber ich sage dir: zwischen Wissen und echter Wahrnehmung liegt ein Ozean. Was ich mit meinen Händen erlebt habe, war eine unmittelbare Erfahrung. Nicht mein Verstand erklärte mir meine Hände, sondern die Hände erklärten sich selbst. Ich war meine Hand! Um es mit den Worten von Jiddu Krishnamurti auszudrücken: es bestand kein „Zeitintervall, kein Bild, kein Beobachter“. Es war „kein Abstand, kein Raum“ zwischen mir, dem Beobachter und dem Objekt, was in diesem Fall meine Hände waren.

Zu dieser Zeit litt ich unter starken Rückenschmerzen und ging regelmäßig zu einem Arzt, der den „Activator“ benutzte. Eine Art Stift mit einem Gummikolben, der mit einem gewissen Druck auf bestimmte Punkte des Körpers angesetzt wird. Dadurch gleichen sich die Beinlängen einander an, wodurch das Knochengerüst gerade wird.
Das Erlebnis mit meinen Händen hatte mich natürlich sehr neugierig gemacht, ich wollte mehr wissen. Ich fing an, während des Zuhörens der CD Yogaübungen zu machen. Dabei sank ich in der anschließenden Entspannungsphase sofort in den Boden, ein Zeichen tiefster Entspannung.

Ich stellte schnelle Ergebnisse an mir fest, für die ich früher Monate gebraucht hatte. Auch blieb mein Knochengerüst gerade, die Rückenschmerzen waren verschwunden. Nun baute ich die Hände und Arme verstärkt in die Übungen ein und hatte nach einer Weile einen kompletten Bewegungsablauf, den ich täglich wiederholte. Ich fühlte mich gleichzeitig agil und ruhig, wie schon seit langem nicht mehr. Obwohl ich bis über den Kopf in Arbeit steckte, schien ich eine unerschöpfliche Energiequelle in mir zu haben, ich bewältigte mein erhebliches Pensum mit Leichtigkeit.

Den Alpha Kurs wollte ich nun in einer Gruppe testen. Wir erstellten dazu eine CD, auf der nur die Musik zu hören war. Außerdem mieteten wir einen Raum, den wir in den Farben des Covers strichen, also vorwiegend in türkis mit einzelnen grünen oder blauen Farbstrichen. Die Atmosphäre war perfekt. Ich war ziemlich neugierig auf die Reaktion und das Ergebnis. Ich ging von meinen eigenen Erfahrungen aus und ließ jeden Teilnehmer vor der ersten Stunde mit dem Activator behandeln. Ein gerades Knochengerüst ist, wie ich ja erlebt habe, eine wichtige Voraussetzung für die Übungen. Außerdem wollte ich wissen, ob die Beine nach sechs Tagen, solange sollte der Kurs dauern, auch bei den Teilnehmern gleich lang blieben. Eine Kursstunde dauert übrigens ca. 90 Minuten, wovon ca. 30 Minuten der Entspannung am Ende mit dem Original, also mit Text und Musik eingeräumt werden.

Das Ergebnis verblüffte mich. Es war erstaunlich mit welcher Schnelligkeit sich all die kleinen Korrekturen an Körperhaltung, Hals, Bauch, Biegsamkeit, Muskelstärke usw. feststellen ließen. Die Teilnehmer waren begeistert. Es gab sehr interessante Reaktionen, die weiter unten zu lesen sind.
Vor allem psychisch ging es allen Beteiligten wesentlich besser als vorher. Jeder schlief hervorragend und erlebte wesentliche Veränderungen in seinem Verhalten. Wir schlossen den Kurs nach sechs Tagen mit einem vollen Erfolg ab. Die Beine waren gleich lang geblieben, die Körperhaltung aufrecht, niemand klagte über Rückenschmerzen.
Ach ja, Alpha Kurs nannte ich ihn deshalb, weil alle Beteiligten in der Entspannungsphase, während der wir, wie gesagt "Segne deinen Körper" hörten, so tief entspannten, dass sie alle Mühe hatten, wieder zu sich zu kommen. Hinterher leuchteten die Augen voller Zufriedenheit, die Gesichtszüge waren entspannt.
Nach einer Woche Kurs von eineinhalb Stunden hat der Körper soviel Information gespeichert, dass er sie mühelos halten kann. Der Übende kann mit einer CD zu Hause weiter trainieren.
Alle Kursteilnehmer waren nach sechs Tagen in der Lage jede Bewegung perfekt auszuführen. Sie konnten die Übungen ohne Probleme dreimal länger als zu Beginn halten.

Hyperaktive Kinder:
Ganz interessant wurde es mit Kindern. Auch sie zeigten sich zum einen Körper bewusst und registrierten mit Begeisterung nach wenigen Tagen ein Straffen ihrer Muskeln und mehr Beweglichkeit. Sie hatten zwar Mühe länger als fünf Minuten zu entspannen, dennoch wurden sie mit dem Kurs ruhiger, das heißt wesentlich weniger aggressiv. Ein Kurs mit Kindern dauert nicht länger als ca. 20 Minuten.

In diese Gruppe schon geschulter Kinder kam eines Tages durch besondere Umstände ein hyperaktiver Junge. Es war der pure Horror mit ihm die ersten Tage zu trainieren. Nur Sekunden seiner körperlichen und geistigen Aufmerksamkeit konnte ich anfangs als Erfolg verbuchen. Aber auch hier gab es einen täglich wachsenden Erfolg.
Nach drei Tagen (er hatte freitags begonnen) kam die erste gute Nachricht: der Kurs zeigte in der Schule seine Spuren. Das Kind konnte zehn Minutenweise ruhig sitzen. Die Lehrerin konnte sich mit ihm unterhalten und er wurde sich seiner Taten bewusst. Weiter unten könnt Ihr den Bericht seiner Lehrerin lesen.
Nach insgesamt zehn Tagen hatte sich das Kind sehr verändert. Es spielte auf dem Schulhof mit anderen Kindern, hatte sich integriert und wurde von seinen Kameraden akzeptiert. Der Klugheit und Einfühlsamkeit der Lehrerin war es zu verdanken, dass die ganze Klasse an dem Problem des Kindes teilnahm. Man sollte sich an dieser spanischen Lehrerin ein Beispiel nehmen.
Aber wir leben ja im Zeitalter der Pharmaindustrie. Es gibt Ritalin. Und auch dieses Kind bekommt heute wieder Ritalin, weil die Mutter keine Zeit für ein natürliches, unschädliches, obwohl erprobtes Mittel hat.

Kommentare der Teilnehmer des Kurses:
A.M
Du weißt nicht, was das für mich bedeutet, keine Schmerzen zu haben. Seit 20 Jahren hatte ich jeden Monat, wenn ich die Periode bekam diese wahnsinnigen Schmerzen und jetzt, nach der ersten Stunde Alpha-Kurs bin ich zum ersten Mal schmerzfrei. Ich habe am Morgen nach der ersten Stunde auf den Schmerz gewartet, verrückt, aber es war einfach nicht zu glauben, er kam nicht mehr. Ich war schon bei so vielen Ärzten und keiner konnte mir helfen.
Ich habe mich sofort nach der ersten Stunde wunderbar wohl gefühlt. Ich habe große, finanzielle Probleme und die habe ich total vergessen, es ist unglaublich. Ich mache den Kurs solange ich lebe, das ist sicher. Ich hing vorher wie haltlos in der Luft, meine Probleme habe ich noch immer, aber die bekomme ich in den Griff, da bin ich mir jetzt ganz sicher.
S.T.
Nach der ersten Stunde war ich schon süchtig nach dem Kurs. Ich war sehr skeptisch, ehrlich gesagt wollte ich gar nicht erst hingehen. Ich habe danach geschlafen wie ein Stein. Irgendwas ist mit mir schon in der ersten Stunde passiert. So tief entspannt habe ich eigentlich noch nie. Ich war richtig weg, ich habe nichts mehr gedacht, war da und doch nicht da. Jetzt bin ich natürlich total begeistert. Ich bin fit, meine Figur verbessert sich, ich nehme an Hüfte und Bauch jeden Tag ein bisschen mehr ab. Ich hatte immer so einen verkniffenen und strengen Gesichtsausdruck, und jetzt sind meine Gesichtszuge entspannt, meine Augen, so sagen die anderen, schöner geworden. Ich kann alleine sein, das konnte ich vorher nie. Seit der ersten Stunde kann ich nichts Süßes mehr essen und ich war ganz wild auf Süßigkeiten.
Wenn jeder den Kurs machen wurde, würden die Ärzte arbeitslos werden.
S.L.
Endlich kann ich mich bewegen wie ich will, ohne Anstrengung. Endlich keine Rückenschmerzen mehr. Meine Figur macht mir jetzt enorm viel Spaß. Überhaupt mein ganzer Körper fühlt sich wohl. Meine Bewegungen machen mir wieder Spaß, ich tanze und springe wie ein Teeny. Vorher habe ich mich mit meinen 30 Jahren wie eine alte Frau gefühlt. Ich esse jetzt viel bewusster. Einfach so, viel mehr Obst und Salat. Ich habe viel mehr Ruhe bei meiner Arbeit, bringe wesentlich mehr Geduld für meine Kunden auf, ohne dass es mich anstrengt. Ohne Kurs geht es nicht mehr.

Alle Teilnehmer berichten einstimmig über tiefen Schlaf, bessere Haut, feste Muskeln, Fettverlust, Regulierung von schlechten Ernährungsgewohnheiten, innere Ausgeglichenheit und Ruhe. Also über eine wesentlich verbesserte Lebensqualität auf körperlicher, geistiger und gefühlsmäßiger Ebene schon innerhalb der ersten sechs Tage. Das jeweilige Aggression/oder Depressionspotential wurde umgehend positiv ausgeglichen.

Das Ideal wäre, wenn die ganze Familie gemeinsam den Kurs täglich übt. Von den Auswirkungen kann man im Moment nur träumen. Ebenso vorteilhaft wäre zumindest die teilweise Anwendung des Kurses vor Unterrichtsbeginn in den Schulen. Der folgende Bericht von Natcha Pomar, einer spanischen Lehrerin, erklärt die Gründe.

Im Januar wurde ein Junge in meine Klasse aufgenommen, der auffallende Verhaltensstörungen aufgrund einer festgestellten Hyperaktivität an den Tag legte. Die Klasse geriet wegen einer Reihe von Problemen, welche der Schüler mitbrachte, erheblich aus dem Gefüge, was den Unterrichtsverlauf in seinem Funktionieren sehr belastete. Er hatte auch mit seinen Mitschülern erhebliche Schwierigkeiten, die sein Verhalten nicht verstehen und einordnen konnten. Er gefährdete sich durch seine Aktionen selbst und war ein großes Sicherheitsrisiko für sich und andere.
Wir baten die Mutter um eine Unterredung, denn es musste etwas geschehen. Zudem hatte er erhebliche Schwierigkeiten mit den Sprachen spanisch und catalan, die er nur sehr bedingt beherrschte.
Es war daher eine kleine Überraschung, als Miriam, eine Mutter, die beim Übersetzen half, uns einen Vorschlag machte:
Sie erklärte uns, dass sie ein Bewegungsprogramm entwickelt hatte, das auf Musik basierte. Sie erklärte, dass sie bereits mit Kindern ihren Kurs durchführt und sie bot an, meinen Schüler in dieser Gruppe zu unterrichten, was dann auch umgehend geschah.
Das Training mit dem Kind war sofort in der Klasse zu bemerken. Täglich konnte man sichtbare Resultate beobachten: das Kind war in der Lage sich für 10 Minuten zu konzentrieren, was für dieses Kind sehr außergewöhnlich war. Er saß konzentriert an seiner Arbeit und er konnte zuhören, wozu er vor Beginn seines Kurses ebenfalls nicht in der Lage gewesen war. Er kommunizierte klarer und aufmerksamer, war sich der Worte, die er hörte, und die er selbst sprach bewusst, was ebenfalls bis dahin nicht der Fall gewesen war.
Seine Aufmerksamkeit während des Unterrichtes war jetzt zeitweise vorhanden, wogegen sie vorher nicht existierte. Er integrierte sich auch auffallend in die Klasse, entwickelte eine verbesserte Anpassung, was allen sehr förderlich war. Ich denke, jetzt haben wir eine Basis, auf der wir mit Hoffnung aufbauen können. Im neuen Schuljahr werden sich weitere Ergebnisse zeigen und ich bin mir eines Fortschrittes sehr sicher. Ich halte die Musik für sehr wichtig, und setze sie bewusst im Unterricht ein, das hilft im neuen Schuljahr nicht nur meinem Problemschüler, sondern allen Kindern.
Nachdem Miriam mit der Klasse den Kurs durchgeführt hat, konnte ich auch die positive Reaktion des Kurses auf die gesamte Klasse beobachten.
Durch den Kurs hatten sie wesentlich mehr Verständnis für die Situation des Problemschülers und sie waren sehr stimuliert von dem Kurs.
Außerdem befinden sich die Kinder im Wachstum, sie müssen Stunden auf ungesunden Stühlen sitzen, sich konzentrieren. Unweigerlich wird ihre Haltung geschädigt. Durch die Bewegungen des Alpha-Kurs können wir viel für ihre Entspannung und Lockerung der angespannten Haltung tun und diese Schäden ausgleichen. Das stundenlange Sitzen blockiert auch die Energie der Kinder und durch den Alpha-Kurs wird die Energie abgeleitet und die körperliche und psychische Entspannung begünstigt.
Der Kurs ist auch in dieser Beziehung sehr hilfreich und segensreich für die Kinder.
Die Darstellung der einzelnen Bewegungen in Anlehnung an Tiere und Formen machen die Übungen für die Kinder attraktiv und lustig und sie bleiben ihnen damit besser im Gedächtnis. Die Musik hilft den Kindern sich auch im Unterricht an die Entspannung zu erinnern: sie identifizieren die sehr entspannenden Klänge mit der Entspannung, die sie zuvor im Kurs erlebt haben. So habe ich auch vor oder während des Unterrichts gezielt die Musik eingelegt und sofort erinnern sich die Kinder und gehen in die Entspannungshaltung des Kurses über. Ihre Wahrnehmung ihres Körpers wird verbessert. Ihre Konzentrationsfähigkeit gesteigert und ihre Energie beruhigt.
Besonders die Ausdrucksbewegungen zu Anfang sind dazu geeignet Körper und Psyche umgehend zu beruhigen und in manchen Situationen wird es ausreichen nur einige Körperzonenübungen auszuführen.
Von meinem Standpunkt als Lehrkraft halte ich es für wichtig, mit den Kindern in der Schule den Kurs zu praktizieren. Ich kann nur jedem meiner Kollegen nahe legen, sich mit dem Kurs auseinander zu setzen.
Natcha Pomar

 

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